KreisElternRat Zwickau

Herzlich willkommen!


 

 


Neue Allgemeinverfügung für Schulen vor dem Regelbetrieb

Gesundheitsbescheinigung bleibt bis zum Ende der Sommerferien

Das Kultusministerium hat heute die neue Allgemeinverfügung für Schulen und Kitas bekannt gegeben. Sie tritt am 18. Juli in Kraft und läuft am 30. August aus. Grundlegende Änderungen finden nicht statt. Die Kitas sind bereits seit dem 29. Juni 2020 im Regelbetrieb. Die allgemeinen Hygienebestimmungen sowie die Gesundheitsbescheinigung gelten hier weiter fort. 

Nach den Sommerferien wechseln auch alle Schulen wieder in den Normalbetrieb. Bis dahin gibt es weitere Lockerungen bei den schulischen Veranstaltungen. Auch mit Blick auf die freiwilligen Lernangebote der Sommerschulen finden weitere Erleichterungen statt, so können externe Partner das Schulgelände und die Schule betreten.

Schulen:

Eltern und andere externe Partner dürfen mit Zustimmung der Schulleitung wieder in die Schulen.

Schulische Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen zulässig.

Eltern und externe Partner sind verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Bei Vorliegen eines wichtigen pädagogischen Grundes entfällt die Verpflichtung.

Internate an Schulen können ab dem 18. Juli 2020 den Regelbetrieb aufnehmen.

Die sonderpädagogische Diagnostik im Rahmen des Verfahrens zur Feststellung von sonderpädagogischem Förderbedarf kann mit Einwilligung der Personensorgeberechtigten durchgeführt werden. Das Gleiche gilt für Verfahren bei Kindern, die zum Schuljahr 2020/2021 eingeschult werden sollen.

Hort:

Die Gesundheitsbescheinigung bleibt bis zum 30. August bestehen.

Der Hort startet mit den Sommerferien in den Regelbetrieb.

Einrichtungsfremden Personen, insbesondere Eltern, Personensorgeberechtigten oder andere zum Abholen Berechtigten, ist das Betreten der Einrichtung gestattet. Sie sind verpflichtet, während ihres Aufenthaltes auf dem Einrichtungsgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen und einen ausreichenden Abstand zu anderen Personen zu wahren.

Elternabende, Elterngespräche, Fachberatung, ärztliche und zahnärztliche Untersuchungen oder Vorsorgeangebote sowie sonstige Veranstaltungen, die dem pädagogischen Konzeption der jeweiligen Einrichtung entsprechen, sind zulässig. Auf dem Einrichtungsgelände ist ein ausreichender Abstand zwischen erwachsenen Personen einzuhalten.

Einrichtungsbezogene Veranstaltungen sind unter Einhaltung der allgemeinen Hygienebestimmungen und eines ausreichenden Abstandes zwischen den Beteiligten auf dem Einrichtungsgelände mit Zustimmung der Einrichtungsleitung gestattet.

Die Allgemeinverfügung ist abrufbar unter: www.coronavirus.sachsen.de



Schule soll nach den Ferien im Normalbetrieb starten

Sachsens Schulen sollen nach den Sommerferien wieder im Normalbetrieb unter Pandemiebedingungen starten. Das gab heute Sachsens Kultusminister Christian Piwarz bekannt. Alle Schulen seien darüber Ende vergangener Woche informiert worden. »Mit Beginn des Schuljahres 2020/2021 soll in allen Schularten und Jahrgangsstufen wieder der Regelbetrieb an fünf Tagen in der Woche stattfinden. Die Schülerinnen und Schüler werden wie gewohnt in ihren Klassen und Kursen nach den geltenden Stundentafeln und Lehrplänen unterrichtet«, so Kultusminister Christian Piwarz. Damit besteht wieder für alle Schülerinnen und Schüler die uneingeschränkte Schulbesuchspflicht.

Der Minister erinnerte daran, dass die Schülerinnen und Schüler mit sehr unterschiedlichen Lehr- und Lernvoraussetzungen in den vergangenen Monaten konfrontiert waren. »Es ist daher besonders wichtig, für jeden Schüler den Nachholbedarf zu bestimmen und die ermittelten Defizite in der Unterrichtsplanung für das neue Schuljahr zu berücksichtigen«, unterstrich Kultusminister Christian Piwarz. Der Pflichtunterricht habe im kommenden Schuljahr höchste Priorität. »Schulschließungen werden nur die Ultima Ratio sein. Das Recht der Kinder und Jugendlichen auf Bildung und Teilhabe und die Chancengerechtigkeit dürfen in der Abwägung mit Infektionsschutzmaßnahmen nicht leichtfertig unter die Räder geraten«, stellte der Minister klar.

Die Schulen müssten sich dennoch auf zeitlich begrenzte lokale oder regionale Schließungen mit vorübergehenden Lernzeiten für die Schüler zuhause einstellen. »Die Organisation häuslicher Lernzeit ist bei der Planung des Schuljahres von Anfang an zu berücksichtigen damit die Schüler umfassend betreut und begleitet werden können«, so der Kultusminister. Dazu gehören Absprachen über die Kommunikationswege mit Schülern und Eltern ebenso wie das Angebot von Präsenz-Sprechzeiten. Jede Schule soll einheitliche Lösungen in der elektronischen Kommunikation und beim Fernunterricht etablieren.

Ausgewählte Hygieneregeln für den Schulbetrieb nach den Sommerferien
Die Einhaltung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern gilt im kommenden Schuljahr für Schulen und schulische Veranstaltungen nicht mehr. Schulleitungen können im Rahmen ihres Hausrechtes festlegen, in welchen Situationen im Schulgebäude und auf dem Schulgelände eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen ist. Die an der Schule tätigen Personen müssen täglich dokumentiert werden, um Infektionsketten besser nachvollziehen zu können. Eine Gesundheitsbestätigung, wie sie bisher im eingeschränkten Regelbetrieb an Grundschulen notwendig war, entfällt künftig. Wer die Schule betritt, muss unverzüglich die Hände waschen oder desinfizieren. Personen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind oder Symptome zeigen, dürfen nach wie vor die Schulen nicht betreten.

Weitere Informationen gibt es im Blog des Kultusministeriums unter 
www.bildung.sachsen.de/blog. 

Besondere Bildungsangebote an den sächsischen Schulen in den Sommerferien im Jahr 2020

1. Ausgangssituation

Aufgrund der Corona-Pandemie fand an den sächsischen Schulen von Mitte März bis Mitte

Mai in der Regel kein Präsenzunterricht statt. Die Schüler haben in dieser Zeit auf Anleitung ihrer jeweiligen Fachlehrer zuhause Aufgaben bearbeitet. Aufgrund vereinzelter Rückmeldungen aus den Schulen ist davon auszugehen, dass ein Austausch zwischen Lehrern und Schülern über den Lernprozess in ganz unterschiedlicher Intensität und Qualität stattgefunden hat.

Über die dabei erzielten Ergebnisse liegen noch keine flächendeckend belastbaren Erkenntnisse vor.

In den noch folgenden Wochen bis zum Ende des Schuljahres am 17.07.2020 findet an den weiterführenden Schulen aufgrund der Infektionsschutzmaßnahmen und des erforderlichen Abstandsgebots nur eingeschränkt Unterricht an der Schule vor Ort statt. Die Präsenzphasen wechseln sich dabei mit häuslicher Lernzeit ab, die von den Lehrern angeleitet und mit den Präsenzphasen verbunden wird. Erst in dieser Phase ist wieder eine systematische Bewertung

des Lernfortschritts und der Lernergebnisse möglich. Dennoch besteht ein hoher Anforderungsdruck auf das Selbstlernen der Schüler. Es ist damit zu rechnen, dass im Ergebnis dieser Prozesse zum Ende des Schuljahres bei einer nicht geringen Zahl von Schülern Defizite entstanden sein werden.

Die Sommerferien dienen in allererster Linie der Erholung der Schülerinnen und Schüler sowie den Lehrkräften für Ihren Erholungsurlaub.

Das sächsische Schulsystem wird mit Beginn des neuen Schuljahres ab dem 31.08.2020, vorausgesetzt der reguläre Schul- und Unterrichtsbetrieb ist dann wieder gesichert, alles daran setzen, die Schüler wieder an das sonst übliche Leistungsniveau heranzuführen. Jede Schule wird für jede Klassenstufe bzw. jeden Jahrgang unter Berücksichtigung der fachlichen Situation den vorrangigen Nachholbedarf bestimmen und in der Unterrichtsplanung für das neue Schuljahr berücksichtigen. Diese Planungen und Abstimmungen werden im Wesentlichen durch die Schulleitungen und Lehrkräfte in der Vorbereitungswoche in diesem Sommer zu leisten sein.

Darüber hinaus sollten die Schulen gezielte freiwillige Angebote in den Sommerferien für die Schüler machen. Angestrebt wird ein ergänzendes Bildungsangebot, insbesondere mit Förder- und Übungsmöglichkeiten. Die Angebote werden in zwei Wochen während der Sommerferien mit freiwilliger Beteiligung der Lehrkräfte der Schule und bedarfsgerecht ergänzt durch weitere

Vertretungslehrer durchgeführt. Diese Bildungsangebote können jedoch nur ergänzenden Charakter haben und ersetzen nicht den verpflichtenden Unterricht während des Schuljahres.

2. Eckpunkte eines besonderen Bildungsangebotes

Jede Schule prüft unter Einbeziehung der Vertreter der Schulgemeinschaft vor Ort, inwiefern ein besonderes Bildungsangebot für ihre Schüler hilfreich ist, und sie entscheidet in Eigenverantwortung, ob und welches konkrete Angebot realisiert wird. Es handelt sich dabei um schulische Veranstaltungen.

Anzustreben sind Bildungsangebote insbesondere mit Förder- und Übungsmöglichkeiten, soweit möglich auch mit Bezug zu Unterrichtsinhalten des vergangenen Schuljahres. Daneben können aber auch weitere Angebote z.B. zu fachübergreifenden Themen (wie politisch-historische Bildung, Bildung für nachhaltige Entwicklung, musisch-kulturelle Bildung, sprachliche Bildung), zur Förderung von Lernstrategien, zur Strukturierung individueller Lernzeit oder zur Entwicklung der Medienkompetenz unter Nutzung des GTA und externer Anbieter bereitgestellt werden.

Die Angebote können vorzugsweise in der ersten und fünften Ferienwoche realisiert werden (Zeitraum 20. - 24. Juli und 17. - 21. August 2020).

Die Einbeziehung der Lehrkräfte erfolgt auf freiwilliger Basis und unter Beachtung ihres genehmigten Urlaubs.

Die Teilnahme ist für die Schüler kostenfrei und freiwillig. Wenn eine Anmeldung erfolgt, ist sie allerdings verbindlich.

3. Bedarf an den Schulen

Jede Schule prüft für ihre Schüler unter Berücksichtigung der vorangegangenen häuslichen Lernzeit und der eingeschränkten Präsenzzeiten den Bedarf an Bildungsangeboten. Die Förderschulen, Oberschulen, die Gymnasien, die Fachoberschulen und die Beruflichen Gymnasien sind in besonderer Weise aufgerufen, besondere Bildungsangebote im fachlichen Bereich, Angebote zur Strukturierung individueller Lernzeit und zu Lernstrategien zu prüfen. Dabei ist auch eine Einbeziehung von GTA und Maßnahmen der Schulsozialarbeit möglich.

Da im Primarbereich an Grundschulen und Förderschulen grundsätzlich ein geregelter Unterrichtsbetrieb seit dem 18.05.2020 wieder gewährleistet ist und zudem Betreuungs- und Bildungsangebote in den Ferien durch den Hort vorgehalten werden, wird hier kein schulfachlich dringlicher Bedarf für ein Angebot in den Ferien gesehen. Dies gilt wegen der Lernphasen in den Ausbildungsbetrieben bzw. der hohen Praxisanteile in den Praktikumseinrichtungen auch für die Berufsschulen, die Fachschulen und die Berufsfachschulen.

4. Personelle und organisatorische Umsetzung

Die Schulen erstellen auf der Grundlage des unter 3. dargestellten inhaltlichen Bedarfs ein Umsetzungskonzept nach folgenden Maßgaben.

a) Personelle Umsetzung

Die Schulleiter haben folgende Optionen:

Vertraglich gebundenes Personal, d.h. Lehrkräfte (Opt. I)

- kann auf freiwilliger Basis im Rahmen des bestehenden Arbeitsvertrages eingesetzt werden.

- Verfahren: Der SL regelt in Abstimmung mit der jeweiligen Lehrkraft den Einsatz Zusätzliches pädagogisches Personal (Opt. II)

- kann über befristete Arbeitsverträge (Vertretungslehrer, Senior-LK, Lehramtsstudenten, Sozialpädagogen o.ä. Honorarkräfte) gebunden werden.

- Verfahren gemäß Programm Unterrichtsversorgung und den dort geltenden Tarifen: Der SL stimmt sich mit geeigneten Honorarkräften ab. Die Vertragsausfertigung (TVLoder BGB-Vertrag) erfolgt wie üblich durch das LaSuB. Die Abrechnung erfolgt durch das LaSuB. Einkauf von Leistungen durch einen Vertrag mit Dritten (Opt. III)

- ist möglich, indem ein Vertrag mit Einrichtungen wie z.B. VHS, Nachhilfeeinrichtungen, Museen, Gedenkstätten, Vereine (o.ä.) abgeschlossen wird. Die Einrichtung entsendet auf der Grundlage dann die Dozenten an die Schule. Vor dem Hintergrund der Erlasslage zu Schulfahrten wird von der Wahrnehmung von Angeboten an außerschulischen Lernorten (z.B. in Gedenkstätten, Museen oder Waldschulheimen) abgesehen, sie können aber im Rahmen der besonderen Bildungsangebote fachlich für das kommende Schuljahr vorbereitet werden. Die Institutionen erhalten Gelegenheit, ihr Leistungsportfolio über das Schulportal zu präsentieren. Die Schulen können dann den Kontakt aufnehmen und die konkret benötigte Leistung besprechen.

- Verfahren: Der SL schließt mit der Einrichtung einen Vertrag über ein bestimmtes Stundenvolumen für Bildungsangebote zu einem bestimmten Zeitpunkt ab. Ein Mustervertrag wird vom SMK noch bereitgestellt. Die Abrechnung erfolgt anschließend über das LaSuB. Einbeziehung von GTA (Opt. IV)

- in das besondere Bildungsangebot in der Ferienzeit ist im Rahmen der noch vorhandenen Mittel für das laufende Schuljahr möglich. Das SMK wird den in den Zuwendungsbescheiden geregelten Verwendungszeitraum für die bei Schulträgern oder Fördervereinen noch verfügbaren GTA-Mittel für die Angebote in der fünften Ferienwoche verlängern. Damit können die ohnehin vorhandenen Restmittel verbraucht werden – ohne Vorgriff auf die für das nächste Schuljahr geplanten Mittel.

- Verfahren: Der Schulleiter stimmt mit dem Zuweisungsempfänger die Details des nutzbaren GTA ab. Vorhandene Verträge mit außerschulischen Partnern können entsprechend angepasst werden. Die Abrechnung erfolgt über die üblichen GTA-Verfahren im Rahmen der verfügbaren GTA-Mittel durch den Zuweisungsempfänger.

GTA in den Sommerferien wird auch in die Klärung mit der Unfallkasse einbezogen.

Planungsgrundlagen für die SL

- Der SL kann pro Schüler ein Bildungsangebot im Umfang von bis zu 18 Unterrichtsstunden (zu 45 Minuten) im Zeitraum von einer Woche planen. Die Umsetzung erfolgt klassenweise unter Einhaltung des Abstandsgebots.

- Für jede Unterrichtsstunde (zu 45 Minuten) wird eine pauschale Vergütung in Höhe von 35 EUR als planerische Grundlage veranschlagt. Die Summe versteht sich als Brutto-Betrag, d.h. Steuern u.ä. muss von der Honorarkraft (I) oder von der entsendenden Einrichtung (II) davon abgeführt werden.

- Jede Schule erhält als Ressourcenrahmen für die Planung eine Summe von 1.260 EUR pro Klasse.

b) Organisatorische Umsetzung

Schülerbeförderung

Es wird davon ausgegangen, dass Schüler den ÖPNV nutzen oder auf privater Basis die Beförderung planen. Das SMK wird sich bei den Trägern des ÖPNV für eine möglichst flexible

Planung in den betreffenden Sommerwochen einsetzen. Die Schulleiter sollen die Taktzeiten des ÖPNV bei der Angebotsplanung berücksichtigen.

Schulträgeraufgaben

Die Schulleiter stimmen den organisatorischen Rahmen des Bildungsangebots mit dem Schulträger ab (z.B technisches Personal, Sicherstellung des Infektionsschutzes). Das SMK wird sich bei den Kommunalen Spitzenverbänden unterstützend einsetzen.

Unfallkasse Sachsen

Das SMK wird eine Abstimmung mit der Unfallkasse Sachsen zur Vermeidung versicherungsrechtlicher Unklarheiten für den genannten Zeitraum vornehmen .


Corona-Hotline des Landkreises Zwickau > Telefon: 0375 4402-21111 > Montag bis Donnerstag 8 Uhr bis 16 Uhr, Freitag 8 Uhr bis 14 Uhr 
Link Tipp > Junge Sachsen fit für´s Leben - das Lernportal für Sachsen

Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Dresden vorgestellt

Als erstes Flächenland hat Sachsen eine Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakts Schule vorgelegt. Damit können Schulträger ab Juni Fördermittel beantragen. Insgesamt stehen den Schulen 250 Millionen Euro bis 2024 für die digitale Ausstattung zur Verfügung. Davon kommen 225 Millionen Euro vom Bund und 25 Millionen Euro je zur Hälfte von Land und Schulträgern.
 
In den Genuss der Fördermittel können sowohl öffentliche als auch freie Schulträger kommen. Mit den Trägern ist ein sehr vereinfachtes Förderverfahren vereinbart worden. Danach bekommt jeder Schulträger bemessen an der Anzahl der Klassen, Art und Zügigkeit der Schulen ein festes Budget, das bis zum 30. Juni 2020 mit einem Antrag für seine Schulen untersetzt werden muss.
 
Gefördert werden vorrangig die digitale Infrastruktur in Schulen, wie Verkabelung, Schulserver oder WLAN-Netzwerke. Aber auch die Anschaffung von interaktiven Tafeln, Displays oder von Laptops, Notebooks und Tablets wird unterstützt. Die Schulen müssen ein Medienbildungskonzept und für die Lehrkräfte einen Fortbildungsplan erarbeiten. Um die Schulen bei der Entwicklung eines Medienbildungskonzeptes zu unterstützen, hat das Landesamt für Schule und Bildung Empfehlungen erarbeitet (https://www.schule.sachsen.de/23590.htm). In einem zweiten Schritt müssen Schulträger gemeinsam mit der Schule ihren Medienentwicklungsplan für die technische Ausstattung entwickeln. Auch dafür hat das Kultusministerium gemeinsam mit dem Sächsischen Landkreistag und dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag eine Orientierungshilfe erarbeitet (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/33100).
 
 
Digital dabei!?– Wie der digitale Wandel des sozialen Sektors gelingen kann
 
Report ,,Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft"
Damit der digitale Wandel in Zukunft nicht allein von wirtschaftlichen Interessen geleitet ist, braucht es eine Debatte darüber, wie die digitale Gesellschaft von morgen aussehen soll. Schließlich bietet der Innovationsdruck für den sozialen Sektor erhebliche Chancen. Denn Digitalisierung kann auch heißen: mehr Teilhabe, effektivere Arbeitsabläufe und innovativere Geschäftsmodelle. Der Report entstand in Zusammenarbeit von der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Neue Verantwortung und PHINEO. mehr > > >
 
 

Wissenswertes zum DigitalPakt Schule

Das Bundesbildungsministerium beantwortet häufig gestellte Fragen rund um die digitale Ausstattung der Schulen.

Was soll erreicht werden? Wie viel Geld steht bereit? Wann und wie können Fördermittel beantragt werden? . . .

 
 
 
 

In Sachsen wurde mit DuBAS – duale Berufsausbildung mit Abitur ein attraktives Instrument entwickelt, um leistungsstarke Schüler und Schülerinnen für eine Berufsausbildung zu begeistern. In einem vierjährigen Bildungsgang werden sowohl der Gesellenbrief als auch das Abitur erworben. Das gelingt, weil die betriebliche Berufsausbildung zeitlich reduziert und um Zusatzunterricht im beruflichen Gymnasium ergänzt wird.

Die duale Berufsausbildung mit Abitur wird pilothaft im Handwerk erprobt. Das Berufsschulzentrum für Technik August Horch in Zwickau ist die Pilotschule im Kammerbezirk Chemnitz.

Sachsens Kultusministerium hat seine neu gestaltete Website zum Thema schulische Inklusion veröffentlicht. Unter www.inklusion.bildung.sachsen.de hat sich sowohl inhaltlich als auch visuell einiges verändert. Der Webauftritt gibt einen Überblick über Grundlagen der Inklusion, stellt die einzelnen Förderschwerpunkte vor und informiert fortlaufend über Neuigkeiten und Veranstaltungen zum Thema schulische Inklusion in Sachsen. Zudem werden Praxisbeispiele aufbereitet, die gelungene und gelebte Inklusion an sächsischen Schulen veranschaulichen.

 

 


 

 
 
 
 

 
 

Nach oben