Herzlich Willkommen

auf der Seite des

KreisElternRat Zwickau


Start 16.30 Uhr! > LandesElternrat Sachsen am Montag, 17. Juni 2019 in Zwickau zu Gast

Der LandesElternRat Sachsen bietet interessierten Eltern die Möglichkeit, u.A. mit Mitgliedern des Vorstandes direkt in´s Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen, sowie Probleme und Vorschläge zu diskutieren.

Nutzen sie die Möglichkeit mit Vertretern des LER Vorstandes in´s Gespräch zu kommen und ihre Fragen und Probleme diskutieren zu können.

WO: Käthe-Kollwitz-Gymnasium, Lassallestrasse 1, 08058 Zwickau

ZEIT:   16.30 Uhr 

Der LER führt in allen Bereichen des Sächsischen Landesamtes für Schule und Bildung regionale Veranstaltungen durch. Der LER ist die gesetzlich verankerte Elternvertretung der Schulen im Freistaat Sachsen.

Zwickauer Schüler diskutierten heute mit SAENA-Experten zur Energiewende

Unterricht einmal ganz anders als sonst? Übergang zum Friday for Future zusammen mit den Lehrern gestalten? Heute - 24.5.2019 - haben 60 Schüler der 8. und 9. Klassen des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums Zwickau mit zwei Experten der SAENA zu Themen wie Klimawandel, Energieversorgung der Zukunft und Schülerfragen rund um das Thema Energie diskutiet. Widersprüchliche Ansichten waren ausdrücklich erwünscht, so dass die zwei Klassen in den zwei Stunden auch allerlei an Wissen und Ideen mitnehmen und selbst Impulse hinterlassen konnten. Los ging es 10.00 Uhr. So kann man auch einmal einen Futurefriday miteinander verbringen.
 
Das Energieteam des Käthe-Kollwitz-Gymnasiums beteiligt sich an einem Energiesparprojekt im Rahmen des Kommunalen Energiemanagements (KEM). Ganz frisch wurden sie gestern zum sächsischen Gewinner des Bundesprojektes „Energiesparmeister 2019“ gekürt. Nun gilt es, aus den 16 Bundeslandgewinnern, den „Energiesparmeister Gold“ unter www.energiesparmeister.de/voting zu wählen.
 
 

Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Dresden vorgestellt

Als erstes Flächenland hat Sachsen eine Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakts Schule vorgelegt. Damit können Schulträger ab Juni Fördermittel beantragen. Insgesamt stehen den Schulen 250 Millionen Euro bis 2024 für die digitale Ausstattung zur Verfügung. Davon kommen 225 Millionen Euro vom Bund und 25 Millionen Euro je zur Hälfte von Land und Schulträgern.
 
In den Genuss der Fördermittel können sowohl öffentliche als auch freie Schulträger kommen. Mit den Trägern ist ein sehr vereinfachtes Förderverfahren vereinbart worden. Danach bekommt jeder Schulträger bemessen an der Anzahl der Klassen, Art und Zügigkeit der Schulen ein festes Budget, das bis zum 30. Juni 2020 mit einem Antrag für seine Schulen untersetzt werden muss.
 
Gefördert werden vorrangig die digitale Infrastruktur in Schulen, wie Verkabelung, Schulserver oder WLAN-Netzwerke. Aber auch die Anschaffung von interaktiven Tafeln, Displays oder von Laptops, Notebooks und Tablets wird unterstützt. Die Schulen müssen ein Medienbildungskonzept und für die Lehrkräfte einen Fortbildungsplan erarbeiten. Um die Schulen bei der Entwicklung eines Medienbildungskonzeptes zu unterstützen, hat das Landesamt für Schule und Bildung Empfehlungen erarbeitet (https://www.schule.sachsen.de/23590.htm). In einem zweiten Schritt müssen Schulträger gemeinsam mit der Schule ihren Medienentwicklungsplan für die technische Ausstattung entwickeln. Auch dafür hat das Kultusministerium gemeinsam mit dem Sächsischen Landkreistag und dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag eine Orientierungshilfe erarbeitet (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/33100).
 
Die Veranstaltungsreihe für Landräte, Bürgermeister und Schulleiter startet in Dresden (3. Juni), wird fortgesetzt in Oschatz (18. Juni) sowie Stollberg (21. Juni) und endet in Löbau am 4. Juli.
 

Tipp: #lassunsreden-Veranstaltung am 18.06.19 in Kirchberg - Kinder- und Jugendpolitik in einer familiengerechten Kommune

"#lassunsreden - Kinder- und Jugendpolitik in einer familiengerechten Kommune"

Disskusionsveranstaltung AG Eigenständige Jugendpolitik Sachsen in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Meißen.

im Festsaal des Rathauses Kirchberg

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt auf 40 Personen. Zur Anmeldung > > >

Um diese Fragen soll es gehen:

Welche Strategien und Lebensbereiche werden in einer familiengerechten Kommune bearbeitet und welche Momente der Stärkung von Kindern und Jugendlichen ergeben sich hieraus?

Was kann aus der Zertifizierung für eine Eigenständige Jugendpolitik gelernt werden?

Wie müssen kommunale Win-Win-Situationen für Familien und Jugendliche beschaffen sein?

Datum der Veranstaltung ist der 18.06.2019. Sie beginnt um 17.30 Uhr mit einem kulturellen Empfang, danach folgt ein kurzes Eröffnungsgespräch mit Frau Staatssekretärin Regina Kraushaar vom Sächsischen Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz und von 18.20 Uhr bis 20.00 Uhr möchten wir gemeinsam mit Ihnen und unseren Gesprächsgästen diskutieren, neben Staatssekretärin Regina Kraushaar sind geladen:

Dorothee Obst (Bürgermeisterin Kirchberg)
Jörg Banitz (Alter Gasometer e.V., Zwickau)
Prof. Dr. Nina Weimann-Sandig (Empirische Sozialforschung, Evangelische Hochschule Dresden)

 

Die Adresse des Veranstaltungsortes lautet: Rathauses Kirchberg, Festsaal, Neumarkt 2, 08107 Kirchberg

 

Grundschulen in Sachsen für kostenfreies Qualifizierungsprogramm „Kinderrechteschule“ gesucht

Das Deutsche Kinderhilfswerk sucht Grundschulen in Sachsen, die am Modellprojekt „Kinderrechteschule“ teilnehmen möchten. Interessierte Grundschulen können sich bis zum 24. Mai 2019 beim Deutschen Kinderhilfswerk bewerben. Das Projekt startet zu Beginn des Schuljahres 2019/2020. Die teilnehmenden Schulen werden bei der Vermittlung und Umsetzung von Kinderrechten fachlich begleitet und unterstützt. Zentrale Zielstellung der Qualifizierung ist, die Kinderrechte zu einem Leitgedanken ihrer Einrichtung zu machen sowie die Mitbestimmung von Kindern nachhaltig im Schulalltag zu verankern. Wichtig ist dabei vor allem, die in der UN-Kinderrechtskonvention festgeschriebenen Kinderrechte mit den Schülerinnen und Schülern nicht nur abstrakt zu diskutieren, sondern sie konkret auf ihre eigene Lebenswelt zu beziehen und die Kinderrechte im Schulalltag gemeinsam zu verwirklichen. Die Teilnahme am Modellprojekt „Kinderrechteschule“ ist für die Bildungseinrichtungen kostenlos.

„Fast 30 Jahre nach Verabschiedung der UN-Kinderrechtskonvention müssen die Kinderrechte jetzt endlich in allen Lebensbereichen verwirklicht werden. Natürlich ist die Diskussion über Kinderrechte im Unterricht wichtig, zentral ist für uns aber ebenso die Umsetzung im Lebensumfeld der Kinder. Das betrifft die Schule genauso wie ihr Zuhause. Durch die aktive Einbindung der Schülerinnen und Schüler wollen wir dazu anregen, dass die Kinder auch über die Schule hinaus für ihre Rechte eintreten und ihre Lebenswelt so kinderfreundlicher gestalten“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Neben der fachlichen Beratung durch das Deutsche Kinderhilfswerk bietet die Teilnahme am Projekt den Grundschulen die Möglichkeit, sich in einem bundesweiten Netzwerk mit anderen Bildungseinrichtungen regelmäßig auszutauschen, vielfältige themenbezogene Praxismaterialien zu erhalten sowie verschiedene Qualifizierungsangebote wahrzunehmen. Nach erfolgreicher Projektumsetzung werden die teilnehmenden Einrichtungen vom Deutschen Kinderhilfswerk offiziell als „Kinderrechteschule“ ausgezeichnet. Das Projekt „Kinderrechteschule“ wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert und von der Kultusministerkonferenz unterstützt. Bisher sind im Rahmen des Modellprojektes elf Schulen in Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz als Kinderrechteschulen ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen zum Modellprojekt Kinderrechteschule unter www.kinderrechte.de/kinderrechteschulen.

„Tag der kleinen Forscher“

Am kommenden Dienstag (28. Mai) gehen Kinder in ganz Deutschland am „Tag der kleinen Forscher“ auf Entdeckungsreise. Allen, die mitmachen möchten, stellt die Stiftung "Haus der kleinen Forscher" auf der Kampagnen-Website www.tag-der-kleinen-forscher.de Anregungen, Materialien und Forscherideen zur Verfügung.
 
2019 stehen beim „Tag der kleinen Forscher“ die kleinen Dinge im Mittelpunkt, die oft zu wenig wahrgenommen werden, die aber alleine oder zusammen mit vielen anderen Erstaunliches bewirken. Ganz nach dem Motto: „Klein, aber oho!“ Aufmerksames Beobachten, Fragen stellen, Ausprobieren und über Lösungen diskutieren – all das schult die Denkfähigkeit jedes Einzelnen. Dabei kommt den pädagogischen Fach- und Lehrkräften in Kitas, Horten und Grundschulen eine besondere Rolle zu: Sie motivieren und begleiten die Kinder dabei, scheinbar Selbstverständliches kritisch zu hinterfragen.
 
„Haus der kleinen Forscher“ https://www.haus-der-kleinen-forscher.de/
 
In Sachsen beteiligen sich bereits 65 Prozent aller Kitas und über 50 Prozent aller Horte an der Bildungsinitiative „Haus der kleinen Forscher“. Der Freistaat nimmt damit im bundesweiten Vergleich eine Vorreiterrolle ein.
 
 
Kultusministerium unterstützt 15 neugegründete Schülerzeitungen
 
Neugegründete Schülerzeitungen erhalten auch in diesem Jahr eine finanzielle Starthilfe vom Kultusministerium. Insgesamt können sich 15 Zeitungsredaktionen über einen Zuschuss von bis zu 250 Euro freuen. Das Sächsische Kultusministerium übernimmt die Rechnungen beispielsweise für Papier und/oder technische Ausrüstungen wie Foto- oder Diktiergeräte, Hard- und Software. Online-Zeitungen werden dabei ebenso unterstützt wie Ausgaben auf Papier.
 
Im vergangenen Jahr erhielten zehn Schülerzeitungsredaktionen eine Unterstützung. In diesem Jahr erhalten 15 Schülerzeitungsredaktionen eine Starthilfe. Aus dem Landkreis Zwickau sind es das Peter-Breuer-Gymnasium, Zwickau und das Gymnasium „Alexander v. Humboldt“, Werdau.
 

Landesbildungsrat Sachsen

Für die neue Amtszeit des Landesbildungsrates vom 1. März 2019 bis zum 28. Februar 2021 fand am 18. März 2019 in Dresden die konstituierende Sitzung statt. Die Mitglieder des Landesbildungsrates wählten den Vertreter des Sächsischen Städte- und Gemeindetages, den Bürgermeister der Stadt Meerane, Herrn Professor Dr. Lothar Ungerer, zu ihrem Vorsitzenden. Zu seinem Stellvertreter wurde einstimmig Herr Steffen P. Walther aus Glauchau gewählt, der im Landesbildungsrat für den Landeselternrat den Bereich Förderschule vertritt. Für beide ist die Wahl eine Wiederwahl; für Herrn Professor Dr. Ungerer ist es die fünfte Amtszeit als Vorsitzender, für Steffen P. Walther ist es die dritte Amtszeit als Stellvertreter.
Herr Staatsminister für Kultus Christian Piwarz und Herr Staatssekretär Herbert Wolff würdigten zu dieser konstituierenden Sitzung den Landesbildungsrat als ein unabhängiges Beratungsgremium mit einem sehr hohen Sachverstand. Er sei wichtiger Teil der anerkannten Qualität des sächsischen Schulwesens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Staatsminister für Kultus Christian Piwarz mit Steffen P. Walther (r.) und Professor Dr. Lothar Ungerer (l.) Foto: LER

Information zum Landesbildungsrat des Freistaates Sachsen:

Der Landesbildungsrat ist im Sächsischen Schulgesetz (§ 63) verankert. Bildungswesens (Beratungsfunktion). Ferner ist er vor Erlass von Rechtsverordnungen des Kultusministeriums und zu Gesetzentwürfen der Staatsregierung anzuhören (Anhörungsrecht). In diesem Rahmen ist er berechtigt, dem Kultusministerium Vorschläge und Anregungen zu unterbreiten.

Dem Landesbildungsrat gehören 34 Vertreterinnen und Vertreter von schulspezifischen Einrichtungen und Organisationen an. Er integriert alle Akteure des sächsischen Schulwesens und ist mit dieser Vielfalt ein Gremium von hoher Professionalität und Kompetenz. Ihm gehören an:

1. je ein Vertreter der Lehrer aus dem Bereich der Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien, Berufsschulen, berufsbildenden Vollzeitschulen und Förderschulen;

2. je ein Vertreter der Eltern aus dem Bereich der Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien, Berufsschulen, berufsbildenden Vollzeitschulen und Förderschulen;

3. je ein Vertreter der Schüler aus dem Bereich der Oberschulen, Gymnasien, Berufsschulen, berufsbildenden Vollzeitschulen und Förderschulen;

4. je ein Vertreter der Hochschullehrer aus dem Bereich der Universitäten und Fachhochschulen;

5. je ein Vertreter der Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern sowie ein weiterer Vertreter der übrigen für die Berufsausbildung zuständigen Stellen;

6. je ein Vertreter des Deutschen Gewerkschaftsbundes, des Deutschen Beamtenbundes und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft;

7. je ein Vertreter der evangelischen Landeskirchen, der katholischen Kirche, des Landesverbandes Sachsen der jüdischen Gemeinden und ein Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen im Freistaat Sachsen;

8. ein Vertreter der Liga der Verbände der freien Wohlfahrtspflege in Sachsen;

9. je ein Vertreter der kommunalen Landesverbände;

10. ein Vertreter der Sorben im Freistaat Sachsen;

11. ein Vertreter der Schulen in freier Trägerschaft;

12. ein Vertreter der Kindertageseinrichtungen in freier Trägerschaft;

13. ein Vertreter des Staatsministeriums für Soziales und Verbraucherschutz.

Die Mitglieder werden vom Kultusministerium auf Vorschlag der entsprechenden Einrichtungen und Organisationen berufen. Die Amtszeit dauert zwei Jahre.

 

 

Wissenswertes zum DigitalPakt Schule

Das Bundesbildungsministerium beantwortet häufig gestellte Fragen rund um die digitale Ausstattung der Schulen.

Was soll erreicht werden? Wie viel Geld steht bereit? Wann und wie können Fördermittel beantragt werden? . . .

 
 
 
Digital dabei!?– Wie der digitale Wandel des sozialen Sektors gelingen kann
 
Report ,,Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft"
 
Damit der digitale Wandel in Zukunft nicht allein von wirtschaftlichen Interessen geleitet ist, braucht es eine Debatte darüber, wie die digitale Gesellschaft von morgen aussehen soll.
 
Schließlich bietet der Innovationsdruck für den sozialen Sektor erhebliche Chancen. Denn Digitalisierung kann auch heißen: mehr Teilhabe, effektivere Arbeitsabläufe und innovativere Geschäftsmodelle.
 
Der Report entstand in Zusammenarbeit von der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Neue Verantwortung und PHINEO.
 
 
 
 
ElternZOOM 2019: Wie können Eltern in der KiTa mitwirken und mitreden?
 
Seit 2016 führt die Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit infratest dimap die Elternbefragung ElternZOOM durch. Im Januar 2019 startete die Befragung nun zum dritten Mal.
 
Eltern als zentrale Akteure im KiTa-Feld
 
Wie können Eltern in der KiTa mitreden und mitwirken? Ihre Elternmeinung zählt!
 
Damit auch die Vorstellungen der Eltern in die KiTa-Politik einfließen, ist ihre Beteiligung wichtig. Die Befragung 2019 beschäftigt sich damit, welchen Einblick Eltern in den KiTa-Alltag ihrer Kinder haben:
 
Fühlen sich Eltern von der KiTa ausreichend informiert?
In welchen Bereichen können Eltern sich an KiTa-Entscheidungen beteiligen?
Wissen Eltern, wie sie in der KiTa mitreden und mitwirken können?
 
 
 
Spielen macht Schule: Jetzt bewerben!
 
Grundschulen können sich mit Spielekonzept bis 31. Mai bewerben
 
Grundschulen in Sachsen haben 2019 zum zehnten Mal die Möglichkeit, sich mit einem individuellen Konzept beim Verein „Mehr Zeit für Kinder“ um eine kostenlose Spielzeug-Ausstattung zu bewerben. Auch engagierte Eltern- und Fördervereine können in Absprache mit Lehrern tätig werden und ein Ideenpapier für Ihre Schule einreichen. Einsendeschluss ist der 31. Mai 2019. Ziel des Wettbewerbes und der Initiative ist es, Kindern das Lernen zu erleichtern. Ganz nach dem Motto: „Spielend zum Lernerfolg“ soll das Spielen wieder mehr in den Schulalltag integriert werden. Auch in diesem Jahr wird im Rahmen von „Spielen macht Schule“ die „Werkstatt Modelleisenbahn“ angeboten, um Kinder für naturwissenschaftlich-technische und künstlerische Themen zu begeistern.
 
175 Bildungseinrichtungen aus Sachsen haben in den vergangenen neun Jahren bereits Materialien für ein Spielezimmer gewonnen. Bundesweit durften sich insgesamt bisher Schüler von 2.207 Grundschulen über pädagogisch wertvolle Spiele freuen. Die eingesetzten Spiele haben erfahrene Pädagogen und Wissenschaftler zuvor geprüft und im Hinblick auf den Lerneffekt bewertet.
 
Die Initiative hat der Verein „Mehr Zeit für Kinder“ 2007 zusammen mit dem ZNL TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen.
 
Wettbewerbsunterlagen und beispielhafte Konzepte gibt es unter: www.spielen-macht-schule.de > > >
 

 

Der Kreiselternrat hat gewählt:

Vorsitzende: Doreen Urban-Kern, stellv. Vorsitzende: Anke Vogelsang, Steffen P. Walther, Jenny Türschmann

Vorsitzende der Ausschüsse:                        (stellv. Vorsitzende)

Grundschulen Jenny Türschmann                (Kati Bittner)

Oberschulen Anke Vogelsang                       (Anja Gärtner)

Gymnasien Annett Hertel                              (Romar Jagelmann)

Förderschulen Steffen P. Walther

Berufsschulen Doreen Urban-Kern

Schulen in Freier Trägerschaft Rene Dobos  (Carsten Hartig)

Ebenso wurden die Mitglieder in der Landeselternrat Sachsen gewählt: Grundschulen Jenny Türschmann, Oberschulen Anke Vogelsang, Gymnasien Annett Hertel, Förderschulen Steffen P. Walther, Berufsschulen Doreen Urban-Kern, SiFT Rene Dobos, FKE (Delegierte) Tina Ulbrich.


An die Vorsitzenden / Delegierten der Schulelternräte und Mitglieder des KreisElternRat Zwickau

 

Einladung

Vollversammlung des KER  Z   2018/2019

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir gratulieren herzlich allen Elternvertretern /-innen, die als Vorsitzende/r oder Delegierte/r ihres Schulelternrates für den Kreiselternrat Zwickau (wieder)gewählt wurden und laden Sie herzlich

                        am:     24.10.2018  (Mittwoch)

                        um:     17.00 Uhr

                        Ort:     Werdau, Alexander von Humboldt Gymnasium, Aula

                                   08412 Werdau, Alexander von Humboldt Straße 2-4

zu unserer Vollversammlung und zum 10 jährigen Jubiläum ein.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Doreen Urban-Kern

Vorsitzende KreisElternRat Zwickau

 

EINLADUNG / TOP > > >

 

Sachsens Kultusministerium hat seine neu gestaltete Website zum Thema schulische Inklusion veröffentlicht. Unter www.inklusion.bildung.sachsen.de hat sich sowohl inhaltlich als auch visuell einiges verändert. Der Webauftritt gibt einen Überblick über Grundlagen der Inklusion, stellt die einzelnen Förderschwerpunkte vor und informiert fortlaufend über Neuigkeiten und Veranstaltungen zum Thema schulische Inklusion in Sachsen. Zudem werden Praxisbeispiele aufbereitet, die gelungene und gelebte Inklusion an sächsischen Schulen veranschaulichen.

Lehrkräfte werden entlastet

 

Um die hohe Arbeitsbelastung der Lehrkräfte zu senken, haben sich das Kultusministerium und der Lehrerhauptpersonalrat auf umfangreiche Kataloge an Entlastungsmaßnahmen verständigt. Darüber sind jetzt Sachsens öffentliche Schulen informiert worden. Schulen, die eigenverantwortlich handeln, das ist nicht zuletzt auch das Ziel des neuen Schulgesetzes. So werden die Entlastungsmaßnahmen nicht vom Kultusministerium verordnet, sondern die Schulleitungen können darüber befinden. Um jedoch größtmögliche Entlastung für Lehrinnen und Lehrer zu schaffen, hat sich Kultusstaatssekretär Herbert Wolff in mehreren Schreiben persönlich an die Schulleiterinnen und -leiter von öffentlichen Schulen gewandt und für die Entlastungsmaßnahmen geworben. Wir geben die Schreiben im Original wieder. 

Schreiben an die Schulleitungen:               Grundschulen und Förderschulen               Oberschulen               Gymnasien               Berufsbildende Schulen

 
Die Ergebnisse der Kita-Umfrage > 

. . . zeigen nicht alles:

(Von einem Teilnehmer der Umfrage zur Verfügung gestellter, dort abgegebener Original-Kommentar.)

Elternzeit erweitern > mindestens DREI Jahre <. Jeder Familie muss es möglich sein in den mindestens ersten drei Lebensjahren die Erziehung ihrer Kinder selbst wahrnehmen zu können. Studien bestätigen: in den ersten FÜNF Lebensjahren lernen die Kinder das meiste von ihren Eltern, was sie später im Leben benötigen. Siehe dazu auch die Hattie-Studie. Gesamt lernen Kindern u.a. durch die Vorbildwirkung ihrer Eltern ca. 2/3 aller Dinge, die sie für ihr Leben brauchen. Insgesamt nur 10 % lernen Kinder tatsächlich von Erziehern und Lehrern! Verbesserung der Erziehungshilfen für Familien. Kontrolling für Jugendämter (in deren Zuständigkeit das verankert sein muss), u.a. um Missbräuchen vorzubeugen, usw.. Wahrung und Stärkung der Erziehungsrechte der Eltern! Dem gesellschaftlichen Outsourcing der Erziehung (Grundrecht der Eltern) entschieden entgegenwirken. Keinen weiteren Fachkräftemangel durch noch mehr sinnfreie Aufgaben in Hort und Kita erzeugen!

Information zur Drucksache-Nr. 6/12849, Schreiben SMF an den Sächsischen Landtag - Nettolohnlücke, betreffs der Kleinen Anfrage der AfD-Fraktion


ElternMitwirkungsVerordnung seit 1. August 2017 in Sachsen Kraft > > > > > SchülerMitwirkungsVerordnung seit 1. August 2017 in Sachsen in Kraft >>> Hier geht´s zur ab 1. August 2017 gültigen SchulkonferenzVerordnung > > > Lernmittelverordnung sichert kostenlose Taschenrechner und Kopien für Schüler

Mit der ab 1.8.2017 gültigen Lernmittelverordnung ist ab dem Schuljahr 2017/18 rechtlich verankert, dass Schulbücher, schulbuchähnliche Lernmittel, Kopien und Taschenrechner für Sachsens Schüler kostenlos sind. Die Lernmittelfreiheit hat in Sachsen Verfassungsrang. Nach der neuen Verordnung müssen die Träger öffentlicher Schulen auch alle den Schulbüchern gleichgestellte Druckerzeugnisse kostenlos zur Verfügung stellen. Das bedeutet, dass zum Beispiel Atlanten, Wörterbücher, Textsammlungen, Formelsammlungen oder andere Nachschlagewerke unter die Lernmittelfreiheit fallen. Von der Lernmittelfreiheit umfasst sind auch Taschenrechner, wenn sie über eine spezifische Funktionalität verfügen, die über das für den privaten Gebrauch übliche Maß hinausgeht und die Verwendung nach den jeweiligen Lehrplänen und Prüfungsordnungen der einzelnen Schularten verbindlich vorgeschrieben ist. Die Lernmittelfreiheit erstreckt sich nicht auf Schreib-, Zeichen- und Malutensilien, Lineal, Zirkel und geometrisches Dreieck, Hefte und Hefter, Schulranzen, Schul- und Sporttaschen, Sport- und Schwimmbekleidung sowie Musikinstrumente, außer diese sind für den Unterricht auf der Grundlage der Bildungsstandards und Lehrpläne erforderlich.



		

Kreiselternrat Zwickau Pressemitteilung Wir für Demokratie

 

Nach oben