KreisElternRat Zwickau

Herzlich willkommen!


 

 


! ACHTUNG !

Termin-Verschiebung

(02.11.2020, 19 Uhr Rathaus Zwickau, Bürgersaal, Hauptmarkt 1, 08056 Zwickau)

Wegen des aktuellen Infektionsgeschehens und der damit einhergehenden Maßnahmen wird die Fortbildung für Elternvertreter an Schule: "Elternvertreter - was nun? Rechte und Aufgaben der Elternvertreter an Schule", verschoben.

NEUER TERMIN: 20. Januar 2021

19 Uhr Rathaus Zwickau, Bürgersaal, Hauptmarkt 1, 08056 Zwickau

Infos unter zwickau@emm.lernsax.de                                                                                                                             elternmitwirkung-sachsen.de











Die aktuellen Corona-Zahlen an Schulen sind nach den Herbstferien wieder wöchentlich abrufbar unter: https://www.coronavirus.sachsen.de/eltern-lehrkraefte-erzieher-schueler-4144.html

Herausfordernde Situation: Schulen und Kindertagesbetreuung nach den Herbstferien weiter im Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen

Konzentration auf das schulische Kerngeschäft - weitere Schutzmaßnahmen: Lehrer erhalten auf Wunsch FFP2-Masken und ältere Schüler müssen Masken auch im Unterricht tragen, wenn ein Mindestabstand nicht eingehalten werden kann


1. Mund-Nasenbedeckung bei Schülerinnen und Schülern

Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung außerhalb und im Unterricht für Schüler der berufsbildenden Schulen und Schüler der Sekundarstufe 2 des allgemeinbildenden Gymnasiums (11. und 12. Klasse) wird Pflicht, solange Abstände untereinander nicht eingehalten werden können. In unteren Klassen spielen Ansteckungen zwischen den Schülern kaum eine Rolle. Meist werden die Infektionen von außen hereingetragen. https://www.bildung.sachsen.de/blog/index.php/2020/10/09/schulen-sind-und-werden-nicht-die-brutstaetten-der-infektionen-sein/

Zukünftig sind Schülerinnen und Schüler ab der Klassenstufe 5 aller Schularten verpflichtet, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nasenbedeckung im Schulgebäude und auf dem Schulgelände zu tragen, wenn Abstände untereinander nicht eingehalten werden können. Im Unterricht besteht keine Pflicht. An Grundschulen, Horten sowie Förderschulen (Primarbereich) besteht im Unterricht und außerhalb des Unterrichts keine Maskenpflicht. Hier wird das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung auf dem Schulgelände und dem Gebäude weiterhin empfohlen.


2. Lehrer erhalten auf Wunsch FFP2-Masken

Lehrerinnen und Lehrer erhalten auf Wunsch im Laufe der kommenden Woche FFP2-Masken.


3. Konzentration auf das Kerngeschäft von Schule – den Unterricht

Der Unterricht soll an den Schulen stattfinden; Besuche außerschulischer Lernorte und Schülerbetriebspraktika der Schüler allgemeinbildender Schulen finden bis Ende November nicht statt. Die Absolvierung der berufspraktischen Ausbildungsabschnitte in Betrieben und Einrichtungen bleibt unter Beachtung der Hygienevorschriften möglich. Ganztagesangebote (GTA) mit externen Partnern müssen für November entfallen. Die Ganztagesangebote, die durch Lehrer erfolgen, können weiter stattfinden.


Die folgenden Änderungen gelten ab 2. November bis 30. November 2020.

Änderungen in der Schule:

Der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen bleibt für alle Schularten.

Das Tragen einer Mund-Nasenbedeckung für Schülerinnen und Schüler: http://www.bildung.sachsen.de/blog/index.php/2020/10/30/regelbetrieb-unter-pandemiebedingungen/

Exkursionen zu außerschulischen Lernorten, Veranstaltungen mit externen Partnern, wie z. B. Elternabende oder auch GTA, sind abzusagen. GTA durch Lehrer kann weitergeführt werden.

Schülerpraktika sind abzusagen.

Klassenfahrten sind nicht durchzuführen.

Schwimmunterricht kann aufgrund der Schließung der Schwimmhallen nicht stattfinden.


Jugendliche können am 30. Oktober in Workshops ihre Ideen zu Geschäftsmodellen (weiter-) entwickeln

Unter dem Motto »Ideas2Business« lädt futureSAX - die Innovationsplattform des Freistaates gründungsinteressierte Jugendliche am 30. Oktober 2020 zur kostenfreien InnovationSchool nach Zwickau. An einem Tag voller Workshops, Impulse und Austausch hat die nächste Generation mit Lust auf Unternehmertum die Möglichkeit, aus einer Idee ein Geschäftsmodell zu entwickeln.

Sachsen ist die Heimat vieler zukunftsträchtiger Gründungen. Der Spaß am unternehmerischen Denken setzt bei vielen dabei schon oft weit vor der Volljährigkeit ein. Das beweisen zum einen die zahlreichen Schülerfirmen in Sachsen, wie z. B. die diesjährigen Landessieger, die Schülerfirma B®ight des Kirchheimer Christoph-Graupner-Gymnasiums. Sie verkaufen nachhaltige, individuell gestaltete Trinkflaschen aus Metall oder Glas. Zum anderen gibt es im gesamten Freistaat tolle Beispiele von Jugendlichen, die aus ihren Ideen ein Unternehmen gemacht haben.

Austausch und praktische Impulse für die NextGen
Seit Anfang des Jahres 2020 verstärkt futureSAX seine Maßnahmen für die Zielgruppe NextGen, mit dem Ziel Jugendliche für unternehmerisches Denken und Handeln zu begeistern und sie zusammen mit Partnern bei der Ideenumsetzung zu begleiten. »Gestartet sind wir mit unserem regelmäßigen Online-Format NextGenPower-Konkret, bei dem junge und erfahrenere Gründerinnen und Gründer von ihren Erfahrungen berichten und die Fragen der Jugendlichen beantworten,« erklärt futureSAX-Geschäftsführerin Marina Heimann. Und die junge Zielgruppe hat das neue Angebot dankend angenommen. Die futureSAX-InnovationSchool am 30. Oktober kommt nun dem Wunsch der gründungsinteressierten Jugendlichen nach Vernetzung, Austausch und dem gemeinsamen Arbeiten in konkreten Workshops nach. Die Jugendlichen entwickeln dabei aktiv und Schritt für Schritt aus einer Idee ein Geschäftsmodell, präsentieren dieses und erhalten wertvolles Feedback. Experten aus dem futureSAX-Netzwerk begleiten die Teilnehmenden über den Tag. Neben den aktiven Impulsen mit Arbeitsphasen zu Geschäftsmodellentwicklung, Marketing und Finanzierung werden zusätzliche Informationen rund um das Thema Schülerfirma und den Gründungsprozess vermittelt. Darüber hinaus gibt es genug Raum für den Austausch untereinander sowie mit gestandenen Gründern. Mit dabei ist unter anderem der Werdauer Tom Wenk, der als Schüler selbst beim ersten Unternehmensgründungsprojekt seiner Schule gewann und heute Geschäftsführer einer Plattform zur Vorbereitung auf Einstellungstests ist.

Marina Heimann beschreibt die Motivation hinter der Veranstaltung: »In der nächsten Generation, der NextGen, stecken so viele tolle Ideen gepaart mit der Leidenschaft junger Menschen diese umzusetzen. Die futureSAX-InnovationSchool bietet deshalb der NextGen einen Tag, an dem sie umfassend, konkret und aktiv in das Thema Wie mache ich aus (m)einer Idee ein Business? eintauchen können.«

Eingeladen sind alle gründungsinteressierten Jugendlichen, die an der Thematik interessiert sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob Vorkenntnisse oder eine eigene Idee bereits vorhanden sind oder nicht. Die Teilnahme ist sowohl einzeln als auch in schon bestehenden Teams (z. B. Schülerfirmen) möglich. Die Anmeldung zur kostenfreien Veranstaltung erfolgt über www.futureSAX.de/innovationschool, wo auch das detaillierte Programm hinterlegt ist.

Hintergrund futureSAX – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen 
futureSAX ist der zentrale Ansprechpartner im sächsischen Gründungs- und Innovationsökosystem, mit dem Ziel die Innovationsakteure und das Innovationsland sichtbar zu machen. Durch vielfältige Maßnahmen setzt futureSAX Wachstumsimpulse für zukunftsfähige Innovationen, vernetzt branchenübergreifend Innovatoren aus Wirtschaft und Wissenschaft und erhöht die Effizienz von Innovationsprozessen.

Corona-Hotline des Landkreises Zwickau > Telefon: 0375 4402-21111 > Montag bis Donnerstag 8 Uhr bis 16 Uhr, Freitag 8 Uhr bis 14 Uhr 
Link Tipp > Junge Sachsen fit für´s Leben - das Lernportal für Sachsen

Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakt Schule in Dresden vorgestellt

Als erstes Flächenland hat Sachsen eine Förderrichtlinie zur Umsetzung des DigitalPakts Schule vorgelegt. Damit können Schulträger ab Juni Fördermittel beantragen. Insgesamt stehen den Schulen 250 Millionen Euro bis 2024 für die digitale Ausstattung zur Verfügung. Davon kommen 225 Millionen Euro vom Bund und 25 Millionen Euro je zur Hälfte von Land und Schulträgern.
 
In den Genuss der Fördermittel können sowohl öffentliche als auch freie Schulträger kommen. Mit den Trägern ist ein sehr vereinfachtes Förderverfahren vereinbart worden. Danach bekommt jeder Schulträger bemessen an der Anzahl der Klassen, Art und Zügigkeit der Schulen ein festes Budget, das bis zum 30. Juni 2020 mit einem Antrag für seine Schulen untersetzt werden muss.
 
Gefördert werden vorrangig die digitale Infrastruktur in Schulen, wie Verkabelung, Schulserver oder WLAN-Netzwerke. Aber auch die Anschaffung von interaktiven Tafeln, Displays oder von Laptops, Notebooks und Tablets wird unterstützt. Die Schulen müssen ein Medienbildungskonzept und für die Lehrkräfte einen Fortbildungsplan erarbeiten. Um die Schulen bei der Entwicklung eines Medienbildungskonzeptes zu unterstützen, hat das Landesamt für Schule und Bildung Empfehlungen erarbeitet (https://www.schule.sachsen.de/23590.htm). In einem zweiten Schritt müssen Schulträger gemeinsam mit der Schule ihren Medienentwicklungsplan für die technische Ausstattung entwickeln. Auch dafür hat das Kultusministerium gemeinsam mit dem Sächsischen Landkreistag und dem Sächsischen Städte- und Gemeindetag eine Orientierungshilfe erarbeitet (https://publikationen.sachsen.de/bdb/artikel/33100).
 
 
Digital dabei!?– Wie der digitale Wandel des sozialen Sektors gelingen kann
 
Report ,,Digitalisierung braucht Zivilgesellschaft"
Damit der digitale Wandel in Zukunft nicht allein von wirtschaftlichen Interessen geleitet ist, braucht es eine Debatte darüber, wie die digitale Gesellschaft von morgen aussehen soll. Schließlich bietet der Innovationsdruck für den sozialen Sektor erhebliche Chancen. Denn Digitalisierung kann auch heißen: mehr Teilhabe, effektivere Arbeitsabläufe und innovativere Geschäftsmodelle. Der Report entstand in Zusammenarbeit von der Robert Bosch Stiftung, der Bertelsmann Stiftung, der Stiftung Neue Verantwortung und PHINEO. mehr > > >
 
 

Wissenswertes zum DigitalPakt Schule

Das Bundesbildungsministerium beantwortet häufig gestellte Fragen rund um die digitale Ausstattung der Schulen.

Was soll erreicht werden? Wie viel Geld steht bereit? Wann und wie können Fördermittel beantragt werden? . . .

 
 
 
 

In Sachsen wurde mit DuBAS – duale Berufsausbildung mit Abitur ein attraktives Instrument entwickelt, um leistungsstarke Schüler und Schülerinnen für eine Berufsausbildung zu begeistern. In einem vierjährigen Bildungsgang werden sowohl der Gesellenbrief als auch das Abitur erworben. Das gelingt, weil die betriebliche Berufsausbildung zeitlich reduziert und um Zusatzunterricht im beruflichen Gymnasium ergänzt wird.

Die duale Berufsausbildung mit Abitur wird pilothaft im Handwerk erprobt. Das Berufsschulzentrum für Technik August Horch in Zwickau ist die Pilotschule im Kammerbezirk Chemnitz.

Sachsens Kultusministerium hat seine neu gestaltete Website zum Thema schulische Inklusion veröffentlicht. Unter www.inklusion.bildung.sachsen.de hat sich sowohl inhaltlich als auch visuell einiges verändert. Der Webauftritt gibt einen Überblick über Grundlagen der Inklusion, stellt die einzelnen Förderschwerpunkte vor und informiert fortlaufend über Neuigkeiten und Veranstaltungen zum Thema schulische Inklusion in Sachsen. Zudem werden Praxisbeispiele aufbereitet, die gelungene und gelebte Inklusion an sächsischen Schulen veranschaulichen.

 

 


 

 
   
 
 
 
 

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